Es gibt eine ganze Reihe spannender Experimente, die Chancen und Gefahren der Zusammenarbeit im Team beschreiben. Zwei Experimente zeigen zunächst völlig unterschiedliche Ergebnisse – und geben ganz praktische Hinweise, wie und wann Teams bessere Leistungen bringen als Einzelne. Und Sie können diese Experimente auch gleich selbst nachvollziehen: Treffen Sie sich doch mal mit Freunden zum Tauziehen (Experiment 1) oder mit einem Freund zum Briefe eintüten (Experiment 2)… Diesen Beitrag weiterlesen »
Diversity in der Unternehmensspitze – lohnt sich das?
29. August 2012Es lassen sich sofort zahlreiche Gründe benennen, warum ein Vorstand oder eine Geschäftsleitung mit einem hohen Grad an Diversity erfolgreicher sein müsste, als eine homogen zusammengesetzte Gruppe. Verschiedene Kulturen, Alter, Lebensläufe, Arbeitsstile oder auch Arbeitspräferenzen sollten unterschiedliche Perspektiven ermöglichen. Bei der Erarbeitung von Strategien, die sich mit unklaren – zukünftigen – Ereignissen beschäftigen ein unschätzbarer Vorteil. Aber trotz allem: Theorie. Lässt sich das auch belegen? Unterscheiden sich die Ergebnisse von Unternehmen mit einem Vorstandsteam mit hohem Grad an Diversity? Eine neue Studie der Unternehmensberatung McKinsey lässt diesen Schluss zu… Diesen Beitrag weiterlesen »
“Risky Shift”: Wenn Teams bereit sind, höhere Risiken einzugehen
21. August 2012Das Meeting dauert bereits viel länger als vereinbart. Aber es steht auch viel auf dem Spiel, eine Entscheidung mit großer Tragweite steht an. Aus Vorgesprächen mit den Einzelnen Teilnehmern des Meetings wissen Sie, dass die meisten Ihrer Teammitglieder die Risiken als zu hoch ansehen – und die Entscheidung ablehnen. Doch in der Diskussion passiert wundersames: Die Entscheidung geht durch. Mit geäußerten Zweifeln, aber ohne Gegenstimme. Herzlich willkommen zum Risky-Shift-Phänomen.
Immer wenn es stressig wird: 3 Tipps für Führungskräfte
4. Juli 2012Der wichtigste Kunde ruft an und droht mit Auftragsentzug. Der Projektplan stellt sich als falsch kalkuliert heraus, der Abgabetermin ist nicht zu halten. Oder ein plötzlicher Zahlungsausfall bringt die Liquidität des Unternehmens in Gefahr.
Mit anderen Worten: es kommt ein existentielles Problem auf Sie und Ihr Team zu. Und plötzlich verhält sich Ihr Team völlig anders, als sie es gewohnt sind. Normalerweise arbeitet Ihr Team ohne straffe Führung, seine Ziele erreicht das Team ohne einen autoritären Manager. Doch jetzt ist alles ganz anders: alle schauen Sie an, Sie stehen im Mittelpunkt. Warum eigentlich? Und was sind gute Handlungsstrategien? Diesen Beitrag weiterlesen »
Amazing People and Amazing Teams
25. April 2012Ein Gastbeitrag von Dr. Charles Margerison
Shakespeare, Edison, Curie and Beethoven all used their time well and became famous. To what extent did they succeed by working alone and how much did they rely on teams of people to help them? Let us look at four amazing people who benefited from teamwork. William Shakespeare travelled to London about 1588 from his home in the country town of Stratford-upon-Avon, which is about 150 kilometres from the capital. He was just one of many young aspiring artists who arrived there, hoping to develop his talent and succeed in the big city. Why did Shakespeare achieve so much when others did not? Diesen Beitrag weiterlesen »
Wissen Sie, warum Ihre Mitarbeiter kündigen? (Lernen von Steve Jobs, Teil 2)
4. Januar 2012“Hey, Chef, ich kündige! Willst Du wissen, warum?” Täglich verlassen Menschen Ihren Arbeitgeber und suchen sich eine neue Herausforderung. Je nach Berechnungsmodus, Unternehmensgröße und Branche ist eine Fluktuationsquote von 6 bis 10% p.a. normal. Unterschiedlich sind auch die Gründe dafür, ein Unternehmen zu verlassen. Ein Grund kann sein: Ich stehe für eine Idee ein, und die Idee ist hier nicht willkommen.
Wenn es eine andere Meinung ist, die die Kollegin oder den Kollegen zur Kündigung bringt, könnte es sich lohnen, einmal mehr hinzuhören. Das ist gar nicht so einfach, denn nicht viele Mitarbeiter haben den Mut, ihre Gründe dem Chef auf den Tisch zu legen. Der einfachere Weg wäre es, beim nächsten Anruf des Headhunters (o.ä.) auf einen neuen Zug aufzuspringen.
Cordell Retzlaff hatte den Mut, seine Idee dem Chef vorzutragen. Und Steve Jobs hat zugehört: Diesen Beitrag weiterlesen »
Steve Jobs über das ideale Team
22. November 2011Allmählich lichtet sich das mediale Feuerwerk rund um den Tod von Steve Jobs. Dass er ein Visionär war ist unbestritten, dass er seine Mitarbeiter zu Höchstleistungen führte und dabei kaum Kompromisse kannte, ebensowenig. In den nächsten Monaten wird sich zeigen, wie sich Apple ohne seinen Gründer im Markt schlägt: Ob Apple durch Jobs erfolgreich war – oder (gerade in den letzten Jahren) – trotzdem. Jobs’ Führungsstil dürfte auch den ein oder anderen Mitarbeiter verschreckt haben, der nun seine Chance für seine Ideen sehen könnte. Ich bin gespannt!
Neben seinen Produkten hat Jobs eine ganze Reihe bemerkenswerter Einsichten hinterlassen. Eines meiner liebsten Zitate von ihm dreht sich um das ideale Team. Und das sieht er in den Beatles: “My model for business is The Beatles… Diesen Beitrag weiterlesen »
6 Innovationstipps von einem Hamburger
29. Juli 2011Das ist doch wohl die Höhe: Da bekomme ich bei einem Unternehmen genau das Produkt, das ich haben will. Warum? Weil ich es selbst entwickelt habe, unglaublich viele es gut finden und das Unternehmen es deshalb produziert.
Was als Innovationswettbewerb begann, ist derzeit in den McDonalds-Filialen zu haben. Hamburger, die nicht in Testküchen oder von Spitzenköchen erdacht wurden, sondern vom Kunden selbst.
Warum funktioniert das eigentlich?
Buchempfehlung: Gemeinsam sind wir blöd!?
15. Juni 2011
“Gibt es ein Buch zum Thema ‘Team’, das Sie mir empfehlen können?” – eine gern gestellte Frage … und natürlich gibt es einige Bücher, die wir sehr lesenswert finden. In loser Reihenfolge stellen wir hier einige Bücher vor, die wir besten Gewissens empfehlen können. Fast schon ein Klassiker ist “Gemeinsam sind wir blöd!?” von Fritz B. Simon. Ein blöder Titel?
4 Konsequenzen, die Sie beim Thema Diversity bedenken sollten (müssen)
11. Januar 2011“Ich bin froh, dass der Mitarbeiter weg ist. Er hatte zwar tolle Ideen, die uns oft weitergebracht haben, ein richtiger Kreativer Innovator. Aber im Grunde war er nicht führbar. Termine einhalten – Fehlanzeige. Was meinen Sie – brauche ich so einen wieder in meinem Team (ich hoffe nicht)?”, fragt eine Führungskraft in der Pause einer Veranstaltung.
Seien wir ehrlich: Vielfältigkeit und Verschiedenheit im Team können schon ganz schön nerven. Gerade wenn der Druck im Alltag steigt, wünscht man sich nicht selten Mitarbeiter, die einen sofort verstehen – und nicht mit völlig anderen Sichtweisen überraschen. Wenn alle Teammitglieder in die gleiche Richtung denken, arbeitet es sich häufig einfacher: “Am Besten habe ich immer gearbeitet, wenn wir alle im Team ähnlich waren.” – eine Aussage, die genau in diese Richtung zielt.
Auch sinkt der Management-Aufwand erheblich. Teammitglieder, die alle ähnlich ticken, kann ich mit ähnlichen Vorgehensweisen führen. Als Führungskraft muss ich mir keine verschiedenen Strategien für die einzelnen Mitarbeiter erarbeiten.
Aber bringen Teams dann auch die besten Ergebnisse? Diesen Beitrag weiterlesen »








